Neues PATMAN Core Programm

Eine Starke Core-Muskulatur stabilisiert die Muskelkette. So wird die Kraftübertragung von der Hüfte über die Beine effizienter, das Verletzungsrisiko sinkt und die Beschleunigungsfähigkeiten sowie allgemeine Kraft werden wesentlich verbessert.

Daher haben wir ein neues Core Programm mit 38 speziellen Übungen für alle Muskelgruppen erstellt - ab sofort für alle PATMAN Athletinnen und Athleten!

 

Schöner PATMAN Saisonabschluss!

Nachdem letztes Wochenende unsere beiden Weltklassejunioren, Florian und Tobias schon beste Werbung im Ausland für PATMAN machten, vollendeten Daniel Eichinger, Rene Pammer, Dominik Maringer, Andreas Kornfelder, Heinz Reisinger und Bettina Neumayer eine tolle Saison für das PATMAN Team.
Daniel Eichinger wurde noch für das Mannschaftszeitfahren der Elite (Radbundesliga) beim King of the Lake und war Teil des siegreichen Hrinkow Advarics Teams. Das Team bretterte mit einem Schnitt von fast 52km/h rund um den Attersee und war als SIEGREICHES Team nach nicht ganz 55min mit der "Tagesarbeit" fertig.
Pammer Rene startete ebenfalls beim KOTL in der Rennradklasse und sicherte sich Gesamt den 2. Rang sowie in seiner Altersklasse den SIEG!
Andreas Kornfelder verbesserte sich um knapp 4 min zum letzten Jahr und düste mit seiner Zeitfahrmaschine in 1h4min45sek um den See was einen Schnitt von 43,89km/h bedeutete. Knapp eine Minute dahinter platzierte sich unser Sprinter Dominik Maringer!
Heinz Reisinger war im Mannschaftszeitfahren der Hobbyklasse im Team DreiPlusEins am Start. Ein 8. Platz und eine Verbesserung der Vorjahreszeit um 38 Sekunden waren der Lohn für die Schinderei!
Bettina Neumayer war noch beim 10km Herzlauf in Traun am Start. Nach 38min10sek überquerte sie als 8. Teilnehmer(in) das Ziel und gewann souverän (8min Vorsprung) die Damenwertung!!!!
Einmal mehr gratulieren wir unseren erfolgreichen Athleten zu ihren erbrachten Leistungen!!!!

OÖ Junioren-Rundfahrt

Beim Athletengespräch letzten Herbst wo die Ziele für die nächste Saison definiert werden sprachen Tobias Bayer und Florian Kierner schon von der OÖ Junioren-Rundfahrt als großes Saison-Highlight, wo sie unbedingt in Form sein möchten. Denn einerseits ist die Rundfahrt Zuhause und vor heimischen Publikum, andererseits sind dort die besten Junioren am Start und sie möchten zeigen was sie können.
Für das Patman Trainerteam keine leichte Herausforderung, denn für die Athleten galt es Schule, Training, Trainingslager, Regeneration, Formaufbau und zahlreiche Rennen unter einen Hut zu bringen. Doch der langsame Formaufbau mit einer guten Basis und anschließenden Spezialisierung trug Früchte und schon ab der ersten Etappen konnten die Beiden grandios aufzeigen. Flo schaffte den Sprung in die Fluchtgruppe und legte mit dem zweiten Platz auf der ersten Etappe die Basis für den Gesamtsieg bei der Junioren Rundfahrt. Aber auch Tobi konnte vor allem bei der 2 und 3 Etappen durchstarten und den 3 Gesamtrang erkämpfen. Flo und Tobi konnten sich vor allem auch auf ihre Teamkollegen Körner Daniel und die anderen Österreicher verlassen die sie mit grandioser Teamarbeit unterstützten um den 1. und 3. Rang in der Gesamtwertung nach Hause zu holen.
Was für ein toller Erfolg, wir gratulieren recht Herzlich.

TEAM PATMAN beim Welser-Halbmarathon!

Dem nasskalten Wetter trotzten heute sowohl die PATMAN Athletin Bettina Neumayer als auch die Trainer (Manuel und Patrick). Für Bettina Neumayer war es ein erster Formcheck in dieser Saison. Für Patrick und Manuel war es ein Vorbereitungstempolauf für ihr Ziel, dem Spartan-BEAST im Herbst in Oberndorf bei Kitzbühel.
Bettina wurde in einem tollen Rennen (EWW-Power-Run über 7,1km) schnellste Dame. Gerade einmal 24 Herren waren schneller als 27min36sek was somit einem Schnitt von gut 3min55sek/km entspricht! Der Weg stimmt um zum Saisonhöhepunkt auch das angestrebte Ziel zu erreichen!
Gratulation an die Veranstalter(innen), die wirklich ein tolles Rennen organisiert haben und hoffentlich im nächsten Jahr mit besserem Wetter für ihre Mühen belohnt werden!

Patman erreicht neue „Höhenluft“!

Die Vorbereitungen für die Saison 2017 haben für die meisten bereits begonnen. So auch natürlich für das PATMAN Team und seine Athlet(innen). Auf der Suche nach immer neuen bzw. weiteren Verbesserungsmöglichkeiten wurde in ein Höhenzelt investiert. Es simuliert Höhenlagen zwischen ca. 1400m bis 2800m und regt somit die vermehrte Produktion der roten Blutkörperchen an, die eine erhöhte Sauerstoffaufnahmekapazität, einen verbesserten Sauerstofftransport und eine effektivere Sauerstoffverwertung bewirken. Weitere positive Anpassungsprozesse sind eine verbesserte Fettverbrennung, Stärkung des Immunsystems, verbesserte Regeneration und im Gesamtbild natürlich eine Steigerung der Leistungsfähigkeit.
Das Höhentrainingslager an sich ist nicht wirklich neu, aber für oftmals berufstätige ambitionierte Hobbysportler aufgrund der notwendigen Länge (ca. 3 Wochen) nicht möglich. Ein weiterer Ausschlussfaktor ist bei vielen Athleten natürlich der Kostenpunkt. Die Trainingsvorbereitung mittels Höhenzelt stellt gerade für ambitionierte Amateursportler hier eine günstige Alternative dar. Man arbeitet, lebt und trainiert zu Hause und schläft, regeneriert im Höhenzelt welches zu Hause aufgestellt wird.
PATMAN bietet ab sofort diese Trainingsvorbereitung exklusiv in Verbindung mit der entsprechenden Trainingplanung an.

Matthias Mangertseder die "Zeitfahrmaschine"!

Toller Erfolg heute  von Matthias Mangertseder bei der bayrischen Meisterschaft im Einzelzeitfahren. Der Junior (U19 Athlet), der ja sonst beim RC Felbermayr Wels unter Vertrag steht und damit einen Großteil der Rennen in Österreich bestreitet, gab heute im bayrischen Meiserschaftseinzelzeitfahren eine Talentprobe ab. Nur 2 weitere Junioren waren über die 18km schneller und somit sicherte sich Matthias seine erste bayrische Meisterschaftsmedaille in der Juniorenkategorie!
Gratulation vom gesamten PATMAN Team!

Das Trainingslager ist für die Profis der letzte Feinschliff, für berufstätige Amateure der Urlaub und für Nachwuchssportler die Motivation der Saison. Doch wie sollte man das Trainingslager gestalten um für die anstehenden Saison ideal gewappnet zu sein?
Idealerweise wird das Trainingslager in der speziellen Vorbereitungsphase im Frühjahr eingeplant. Profis absolvieren heute generell mehrere Trainingscamps im Jahr und bereiten sich damit speziell auf die Saisonhöhepunkte vor. Noch vor wenigen Jahren tingelte der gesamte Profizirkus von einem Highlight zum anderen. Wer heute beispielsweise auf der „ Tour de France“ in Topform sein will, lässt den Giro aus bzw. fährt ihn bewusst als Aufbauwettkampf. Die enorme Leistungsdichte und Spezialisierung macht die Konzentration auf wenige Hauptwettkämpfe notwendig.

 

Damit man das Trainingslager zur Leistungsentwicklung voll nutzen kann muss man gut vorbereitet sein und mehrere Faktoren beachten.
Denn vor allem Amateure und Nachwuchssportler neigen dazu am Trainingslager zu viel zu wollen und viel zu viele Kilometer abzuspulen. Denn in einem Trainingslager kann es aufgrund des neuen Trainingsterrains, der guten äußeren Bedingungen und des motivierenden Gruppentrainings leicht zu einer Trainingseuphorie kommen, mit der Folge, dass die Selbsteinschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit stark beeinträchtigt wird. Infolge werden Überbeanspruchungen meist nicht wahrgenommen und das Trainingslager verfehlt seine Wirkung.
Daher ist unsere Empfehlung ein Trainingslager im Vorfeld inkl. der Ruhetage gut zu planen und sich schon im Vorfeld neben dem allgemeinen Training auch mit Kräftigungs- und Dehnungsübungen besonders gewissenhaft vorzubereiten. Außerdem hat sich bewährt eher verhalten in ein Trainingslager zu starten und spätestens nach drei Trainingstagen den ersten Ruhetag einzubauen. Außerdem haben zahlreiche Studien gezeigt, dass eine Umfangssteigerung von über 50 % zum Wochendurchschnitt vom Körper nur sehr schwer zu verkraften ist.

 

Also viel Spaß am Trainingslager und für weitere Tipps und eine gezielte Trainingsplanung kontaktiere dein PATMAN Team!

 

Crosslauf/Querfeldein – eine willkommene Abwechslung für Körper & Geist!

Die Wintermonate sind eigentlich die Vorbereitungszeit, auch oft „BASE-Training“ genannt. Diese Monate beinhalten bei vielen Athleten, egal ob zu Fuß oder am Rad unterwegs, hohe Umfänge bei vergleichsweiser geringer Intenstität. Doch nur stundenlang Kilometer in sich hineinzufressen ist auch nicht mehr der (Trainings)-Waisheit letzter Schluss. Da kommen die im Winter quer durchs Land angebotenen Crossläufe und Querfeldeinrennen wie gerufen. Immer wieder mal kleine Intensitätsspitzen geschickt und überlegt im Training integriert machen durchaus Sinn. Klarerweise wird man in dieser Zeit nicht in Höchstform sein, aber das eigentliche Ziel liegt ja bei den meisten Läufern und Radlern noch in weiter Ferne.
Neben dem trainingstechnischen Aspekt sprechen aber auch noch zwei weitere Punkte für diese Wettkämpfe:
• Psyche: Der triste Trainingsalltag wird unterbrochen. Das Wettkampfkribbeln ist plötzlich wieder da und vielleicht trifft man auch wieder mal den einen oder anderen Konkurrenten vom Sommer und merkt, dass man doch nicht der/die einzige in der Umgebung ist, der/die im Winter trainiert !

Martin Leibetseder finisht den Ötztal Radmarathon 2015

Anfang März hatte er erfahren, dass er Ende August einen Startplatz beim Ötztal Radmarathon 2015 erhalten hat. Martin war bis dahin ein „Hobbyrennradler“, der im Jahr so ca. 1000km abspulte. Nach eineinhalb Monaten selbst gestaltetem Training nahm er Ende Mai dieses Jahres Kontakt mit PATMAN trainingsystem auf. Martin war sich bewusst, dass er nur durch entsprechende professionelle Betreuung und eine ordentliche Portion Einsatzbereitschaft das ambitionierte Ziel, den Ötztal Radmarathon 2015 zu finishen, erreichen kann.
Nach einem Leistungstest - auf diesem basierend die entsprechenden Trainingszonen festgelegt wurden - wurde ein 16 Wochen-Detailplan erstellt, der auch mit Martins beruflichem Alltag vereinbar war. Ein 2. Leistungstest kurz vor dem Radmarathon nach mitlerweile 4500 Trainingskillomentern bestätigte einerseits Martins Leistungsfortschritte und bildete die Grundlage für den „Rennplan“ am Tag X!

„Bewaffnet“ mit ein paar abschließenden Insidertipps zum Verhalten in einem derart langen und anfordernden Rennen machte sich Martin auf, um sein großes Ziel zu erreichen und er schaffte es in bravouröser Manier. Er absolvierte die 238 km und fast 5000 Höhenmeter in etwas mehr als 12h!

GRATULIERE Martin zu dieser super Leistung und der tollen Entwicklung in den letzten Monaten!!!

Was Leistet ein Radprofi im Vergleich zu einem Hobbyradler?

Die Leistungen von Radprofis während der Tour de France oder jetzt bei der Vuelta a España erscheinen übermenschlich. Doch dahinter steckt der Fleiß von über 10 Jahren Trainingsarbeit und ein riesiger Anteil Talent bzw. Veranlagung.

Wie viel ein Radprofi trainiert und was seinen Körper von einem Hobbyradler unterscheidet, haben wir versucht in diesem kurzen Artikel herauszuarbeiten.

 

Zwischen einem Radsportanfänger, einem bereits jahrelang aktiven Radler und einem Profi bestehen riesige Unterschiede. Der Profi ist in allen leistungsphysiologischen Kriterien durch die jahrelangen Anpassungsprozesse überlegen. Lässt man Profis gegen einen Hobbyradler starten, so ist dies ein Wettkampf, dessen Ergebnis klar vorherzusagen ist - vergleichbar mit dem Start eines Puch Maxis in der Moto GP.

 

Durch die Trainingsspezialisierung sind die Jahres-Trainingskilometer bei den Profis etwas zurückgegangen, aber im Vergleich zu einem Hobbyradler sind die Unterschiede dennoch gewaltig. Denn fährt ein Hobbyradler im Jahr ca. 3000 km sind es bei einem Profi ca. 35.000 km und vor 10 Jahren waren es sogar noch bis zu 45.000 km. Wenn man die Kilometer auf eine Sportler-Karriere hochrechnet kommt man sogar auf 400.000 bis 600.000 km. Davon muss ein Nachwuchsportler für die Chance zur Profikarriere schon rund 75.000 km herunterspulen. Durch das umfangreiche Training verändern sich die leistungsphysiologischen Kriterien: das Herz wird Größer (um ca. 200g), der Stoffwechsel passt sich an, der Körperfettanteil reduziert sich von rund 20% auf ca. 5% und die Leistungsfähigkeit erhöht sich. Beträgt die maximale Dauerleistung über 1h bei einem Hobbyradler rund 200 Watt sind es bei den Profis 400-450 W. 

Lauftechnik-Workshop

Tri Team Wels

 

Der Run ist zwar nur ein Teil im Triathlon, aber da es ja der Abschließende ist, kommt ihm doch eine besondere und oft entscheidende Bedeutung zu. Aus diesem Grund entschlossen sich mehrere Athleten des Tri Team Wels über den Sommer speziell der Lauftechnik zu widmen.

Gesagt, getan und so wurde im Juli und August einmal in der Woche unter der Leitung von PATMAN Head-Coach an Lauftechnik, durch spezielle Lauf-ABC Übungen, und speziellen Lauftrainings gefeilt um zukünftig den oft so entscheidenden Schritt der Konkurrenz auf der Ziellinie voraus zu sein.

„Man kann sicher nicht alle laufspezifischen Parameter der Spezialisten 1 zu 1 in den Triathlon übernehmen, aber es empfiehlt sich gezielt, die Sinnvollen herauszufiltern und in den Triathlon-Trainingsalltag zu integrieren“, fasst Manuel Brummer den Benefit des Workshops zusammen!

PATMAN Athlet - Daniel Eichinger

 

Tolle Fortschritte macht PATMAN Athlet Daniel Eichinger denn nach seiner Medaille bei den OÖLM Berg und dem 6. Platz bei Wachau-Radmarathon fährt er beim stark besetztem Straßenrennen in Purgstall erneut aufs Stockerl. Gratulation!

 

Wir freuen uns mit Daniel über seine tolle Entwicklung in den letzten zwei Jahren!


Der Stundenweltrekord von Bradley Wiggins - Wieviel Watt muss man treten?

Der Tour-de-France-Sieger Bradley Wiggins hat 2015 einen neuen Stundenweltrekord aufgestellt. Der Brite legte im olympischen Velodrom von London in einer Stunde 54,526 Kilometer zurück und verbesserte die einen Monat alte Bestmarke seines Landsmanns Alex Dowsett um 1589 Meter.

 

Stellt sich die Frage welche Leistung musste er für diesen Erfolg aufwänden?

Bei Matthias Brändle waren es ca. 400 W für 51,852 km und bei Bradley Wiggins? - Die Daten seines Rekords sind nicht veröffentlicht worden, aber Vergleicht man die Daten mit vergleichbaren Personen, Ausrüstung und Geschwindigkeiten dürften es ca. 440 W gewesen sein. Denn Tony Rominger fuhr z.B. 1994  mit vergleichbarer Ausrüstung  über seine 55,29 km eine Durchschnittsleistung von 456W. (Bildquelle: wikimedia.org)